Das Vermittlungsportal für Katzen und Hunde von der spanischen Costa del Sol
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Happy Ends

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Bilder, Berichte u.v.m. von glücklich vermittelten Katzen und Hunden

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Emmi in ihrem neuen Zuhause bei Christina und Mike

Hallo Frau Nokiel,

wir wollten nur mal kurz einen Zwischenstand durchgeben...
Nachdem Emmi mit Bruno gestern schon ein paar mal durch die Wohnung gefegt ist, haben die beiden heute zum ersten Mal einem gemeinsamen Schlafplatz gewählt!
Der Balkon ist seit gestern "vernetzt" und die beiden genießen den Balkon...sogar auf den obersten "Ausguck" kommt die Lütte schon alleine!
..und das (saubere) Klo eignet sich hervorragend als Spielkiste ;-)

Beste Grüsse

Christina Klabuhn und Mike Wierzchacz

 



Tiffy in ihrem neuen zu Hause

Olà oder hallo, ich bin Tiffy und seit vier Wochen zweisprachig. Ich bin eine schöne braun-schwarze Katze aus Marbella. Ungefähr drei Jahre habe ich nur spanisch geredet, bis mir eine Verwechselung die Chance auf einen lebenslangen Deutsch-Kurs bescherte. Meine neue Familie hatte sich einen schwarzen Kater aus dem gleichen Tierheim ausgesucht. Sie mussten lange auf ihn warten, weil sie ihn bei der ersten Flugmöglichkeit nicht hatten abholen können. Die Warterei nahmen sie in Kauf. Frauchen schaute inzwischen auf die Seite der Helfenden-Hände, um nachzusehen, ob der Kater denn auch mit "reserviert" gekennzeichnet worden war. Dabei sah sie mich! Ich war gerade neu eingestellt auf der Website und mein Frauchen war hingerissen von meinem frechen Blick, meinem braun-schwarzen Fell und meiner Beschreibung. Sie sagte, würden sie nicht den Kater bereits ausgesucht haben, würden sie mich sofort nehmen. Zu meinem Glück gab es im Tierheim eine Verwechselung. Der Kater, auf den meine Familie wartete wurde in Spanien vermittelt, weil man ihn für einen anderen der vielen schwarzen Kater hielt. Als er reisefertig gemacht werden sollte, war er schon längst weg. Keinen Deutsch-Kurs für ihn. Den bekam ich, denn mein Frauchen meinte, dass es wohl Schicksal sei und ich wohl zu ihnen hatte kommen sollen. Nachdem das kleine, äh, kurze Frauchen seine Tränen getrocknet hatte, fand sie mich auch schön und sagte, ich könne kommen. Herrchen war sofort einverstanden.So setzte ich mich vor vier Wochen in den Flieger nach Düsseldorf und habe sehr geduldig gewartet, was nun kommen würde.Ich hatte nur meinen Pass dabei und wurde von einer netten Dame ins Flugzeug rein und raus getragen und dann wurde es richtig aufregend: ein Gesicht und eine Hand erschienen vor dem Fenster meiner Reisetasche und ich beschloss spontan Köpfchen zu geben, vielleicht würde mich die Menschin, die da in einer fremden Sprache mit mir redete mich ja raus holen. In einem Babywickelraum - nein, ich bin nicht undicht - hob mich eine andere Frau, die ich aus Spanien kannte aus der Tasche und ich wurde in ein Plastikteil gesetzt. Na super, dachte ich, vom Regen in die Traufe! Und Kohldampf hatte ich auch bis unter die Schultern. Aber das sollte sich schnell ändern. Schwankend bin ich zu einem brummendem Ding getragen worden, in dem es wenigstens nicht mehr so zog wie im Flieger und die Menschin, die mich angesprochen war immer noch da und redete mit mir. Ich verstand kein Wort, es hörte sich aber freundlich an. Die kurze Menschin steckte eine Knabberstande durch die Schlitze, köstlich, mein erster Hunger war gestillt. Gar nicht so übel, es ging aufwärts. Dann hörte das Brummen auf und der Mensch mit der tiefen Stimme trug mich wieder durch die Gegend, es schwankte wieder grässlich. Aber dann wurde es ruhig, hell und warm. Der Deckel öffnete sich und ich sah eine frische Toilette. Sehr schön, ich achte sehr auf Sauberkeit. Endlich konnte ich auf die Toilette, die ganze Zeit musste ich einhalten. Nachdem ich ordentlich gescharrt hatte bin ich hinter den Menschen her gelaufen. Ich verstand nicht ihre Sprache, aber sie wussten meinen Namen und schienen mir etwas zeigen zu wollen. Also bin ich mitgegangen und es hat sich gelohnt: zwei Fressnäpfe, zwei!!! In einem war das Futter, dass ich schon aus Marbella kannte, gemischt mit etwas, dass interessant roch. Aber ehe ich mich entschieden hatte zu kosten wurde der andere Napf mit Nassfutter gefüllt!!!! Dann auch noch mit Soße, göttlich. Während ich fraß habe ich immer darauf geachtet zu sehen, wohin die drei Menschen gingen, wer weiß, was sie mir noch Schöneszeigen wollten. Jetzt saßen sie alle auf einem Ding, das auf Deutsch Sofa heißt und guckten zu mir in die Küche. Voller Erwartung bin ich direkt hingelaufen und drauf gesprungen. Für mich war da etwas weiches, damit ich höher liege, sehr bequem und es roch so gut nach der kurzen Menschin. Kurze Menschen riechen überhaupt sehr köstlich. Deren Betten sind auch sehr weich und duften, selbst die Fußenden, an denen katz schlafen soll. Tue ich auch, bis überall das Licht aus ist, dann lege ich mich natürlich aufs Kopfkissen. Wie dem auch sei, ich habe mir von meiner Familie gerne alles zeigen lassen und die oberen Etagen habe ich selber erkundet. Die Fensterbänke sind exorbitant breit undauf jeder liegt eine weiche Unterlage für mich. Ein Ding, das Bürste heißt haben meine Menschen auch und holen es erfreulich oft hervor, sonst hol ich es eben selbst. Ich liebe es gebürstet zu werden, dabei muss ich schnurren und treteln wie blöd. Ich schmeiße mich auf die Seite vor Wonne und drehe mich auf die andere Seite, wenn ich meine, die eine hat genug. Bürstensüchtig nennen das meine Menschen, ich weiß gar nicht, ob es das Wort auf Deutsch gibt? Köstliches Futter gibt es täglich, mir sind sogar unterschiedliche Sorten angeboten worden, aber die mit Zucker fresse ich nicht, ich möchte meine Zähne schön lange behalten. Aber Frauchen hatte die nur geliehen, zum ausprobieren, aber ich bin ja nicht blöd, ich fresse das mit dem vielen Fleisch so gerne. Dann gibt mir die kurze Menschin immer so etwas leckeres aus einer Tube, natürlich immer viel zu wenig, aber ich will ja nicht unbescheiden sein. Tja, und dann ist mir etwas passiert, da ist mir das Herz in den Schwanz gerutscht. Im Flieger war es ja so zugig, da hatte ich immer soviel Sand in den Augen und dann fingen die auch noch an zu tränen, jedenfalls das eine. Da hat meine Menschin mich wieder in diese Plastikkiste gesteckt und in das brummende Dings verfrachtet. Die kleine Menschin hat die ganze Zeit leise mit mir gesprochen, aber ich konnte nicht zuhören. Ich habe gedacht, ich müsste wieder zurück und mich gefragt, was ich denn falsch gemacht habe. Die ganze Zeit habe ich in dem Brummding geweint. Irgendwann stand es still und brummte auch nicht mehr. Ob ich jetzt wieder in die Reisetasche kommen würde und den zugigen Flieger? Nein, es roch auf einmal nach, nach igitt, nach Hund! Die Plastikkiste stand still, die beiden Menschen konnte ich immer noch reden hören und plötzlich sprach mich da ein Kater von der Seite an. Unglaublich, nicht mal hallo hat der gesagt. Ich habe mich in der Kiste umgedreht, mit dem wollte ich nichts zu tun haben. Dann wurde ich aus der Kiste geholt und eine dritte Menschin sprach mit mir, die ich nicht kannte. Die Bekanntschaft hätte ich auch nicht machen müssen. Erst erzählte sie begeistert davon wie schön und edel ich doch sei und dann hat sie mir eine Spritze verpasst, geniest hatte ich nämlich auch. Und so ein glibberiges Zeug hat sie mir in die Augen geschmiert, das hat mir gereicht, ich habe mich bei der kurzen Menschin versteckt, die mich dann wieder in das Plastikteil gesteckt hat. Was denn nun schon wieder? Ich war echt durcheinander. Dann, nach kurzer Fahrt in dem Brummding durfte ich wieder raus. Und ich war, ich war, ich konnte es kaum fassen, ich war wieder da, wo es zwei Näpfe gibt. Die beiden Menschinnen waren auch da und haben mich erstmal ausgiebig durchgekrault, schnurr. Von dem Tag an rede ich mit meinen Familienmitgliedern und sie reden auch mit mir. Wir verstehen uns prächtig. Letzte Woche wurde ich auf ein Ding getragen, das Terrasse heißt, huch, da bin ich aber erstmal wieder rein in Sicherheit. Das hat mein Frauchen ein paar mal mit mir gemacht, obwohl ich das nicht so recht wollte, ich hatte Schiss. Da ist nämlich so ein graues Killerkaninchen, das immer zu mir hingelaufen kommt und mich beschnuppert. Das schwarz-weiße macht das zum Glück nicht. Aber ich habe beschlossen mich nun doch mal umzuschauen, bis jetzt hat mir ja noch alles gefallen, was mir meine Menschen gezeigt haben. Es gibt da doch sehr interessante Gerüche. Ich gebe zu, immer noch etwas ängstlich zu sein, aber es ist doch auch sehr spannend. Frauchen will jetzt irgendeinen Draht an den Mauern befestigen, damit ich nicht drüber springen kann, das soll ich nämlich nicht, aber ich mach es trotzdem, wenn keiner guckt, jedenfalls im Haus. Ich bin auch schon mal erwischt worden, als ich versehentlich auf dem Tisch eingeschlafen bin, ähm. Zum Glück sagen meine Menschen dann nur runter und schimpfen nicht oder spritzen mich gar nass. Ich bin dann auch immer sofort untern und entschuldigen mich ganz lieb. Ich rede ganz schön viel, aber meine Menschen mögen das. Ich sag auch immer Bescheid, wenn ich einen Haufen ins Klo gemacht habe. Ich mache auch nur, wenn ein Mensch da ist, damit die das auch entfernen können, ich mag nämlich keinen haufen in meinem Klo, das hat nämlich keine Spülung. Praktisch ist auch, dass mein Frauchen immer dann weg ist, wenn ich meine dreieinhalbstündige Siesta halte. Diese spanische Angewohnheit kann ich unbesorgt beibehalten, weil dann alle Menschen fort sind. Wenn sie wiederkommen stehe ich auf und spiele mit der kurzen Menschin. Das ist auch toll, das haben die mir beigebracht: das Spielen. Ich habe drei Mäuse, damit ich auch immer eine davon finde, mit denen spiele ich am liebsten. Bälle finde ich doof, die haben ja keinen Schwanz, außer einem, dem hat Frauchen einen Schwanz angenäht, sieht ulkig aus. Also die Mäuse sind aber am besten. Ich mag es, wenn Frauchen die in Herrchens Pantoffel versteckt, da kann ich so schön drin herum angeln. Die kurze Menschin schmeißt das Mäuschen gerne für mich und ich hole es, auch wenn es hündisch ist, ich spiele es so gerne. Erst wusste ich nicht so genau, wie das geht, Spielen. Aber jetzt spiele ich morgens sogar alleine, wenn die Menschen sich nass machen, brr, da spiel ich lieber in sicherer Entfernung. Inzwischen habe ich da großes Durchhalte vermögen. Dreimal täglich eine halbe Stunde mit den Menschen. Die haben auch immer wieder lustige Ideen. Die Oma-Menschin hat mir Wollknäul mit gebracht. Die braucht sie nicht mehr, klasse. Die zerfetze ich echt gerne. Frauchen macht mir aus so dünnem Papier auch manchmal Knäule, toll zum zerfetzen. Ich beiße sowieso gerne in alles möglich hinein, davon hatte ich auch leider einmal Durchfall, trotzdem hat das Blatt lecker geschmeckt. Hach, und während ich das meinem Frauchen diktiere liege ich auf dem herrlich warmen Ding, das Frauchen immer zum Arbeiten mitnimmt. So jetzt ist genug, ich muss mich mal eben strecken und einen Buckel machen, da sieht Menschin nix, sagt sie. Ach ja, Fotos von mir wollt ihr sicher auch sehen. Das bin ich auf meinem Lieblingsplatz, dem Hochbett der kurzen Menschin, mit Blick aus dem Fenster, aber zum Klettern und Schlafen gleichermaßen perfekt. Die anderen Bilder sprechen für sich. Ich gucke sie mir nicht gerne an, weil ich keine anderen Katzen hier haben will, da muss ich immer den Bildschirm hauen, um die zu vertreiben. Im Flur ist auch immer eine Katze, die ich haue. An der Stelle, wo meine Menschen manchmal zweimal zu sehen sind.
Ansonsten bin froh über die Verwechselung. Und meine Menschen? Die sind auch froh, schließlich war es ja auch Liebe auf den ersten Blick!!!!!!!!!!!!

Tschüß,

Tiffy

 



Trollo in seinem neuen Zuhause bei Miriam

Hallo Bianca,
 

hier mal ein paar Bilder von Trollo, für den ersten Eindruck. Es klappt alles gut, er klebt wie eine Klette an mir.
Ich
kann überhaupt nirgendswo mehr hingehen, er verfolgt mich geradezu. Mit Hera versteht er sich auch gut, am Anfang war sie etwas eifersüchtig, aber es wird jeden Tag besser.
 

Mit den Katzen ist es auch besser geworden und er kann schon Sitz!!!

Wir sind alle ganz glücklich, denn er ist anhänglich, lieb und unheimlich intelligent.
 

Liebe Grüße

Miriam



Berni in seinem neuen zu Hause bei Familie Neumann

Hallo Frau Nokiel, hallo Frau Demmler,

viele Grüsse von Barry, der seitdem er bei uns ist, Berni heißt.

Er hat sich weiter gut eingelebt, frisst gut, tobt gern, schläft viel und freut sich sicher schon darauf, im Garten herumzustreichen. Aber ein paar Tage muss er noch drinbleiben, auch wenn es allen schwerfällt. Aber es wird ja nicht mehr lange dauern.

Er ist ein lieber kleiner Kerl, und wir haben ihn sehr ins Herz geschlossen.

Renate Neumann



Kicki und Fanny in ihrem neuen zu Hause bei Ilka

Hallo, ich bin es die schöne Kicki, ich bin im Februar von Marbella nach Düssedorf geflogen.Mir geht es prima, ich habe hier ganz nette Katzenfreunde und -freundinnen gefunden, wir kuscheln, spielen und futtern lecker zusammen. Auch gibt es hier Hunde, die sind auch ganz cool und meine liebe Menschenmama, die ganz verliebt in mich ist. Sie sagt, ich bin eine Knuschkugel stimmt, bin ich auch. Dann haben wir hier eine grosse katzensichere Terasse, da liege ich ganz gerne in der Sonne. Ich habe leider lange in Tierheim auf meine richtigen Menschen warten müssen. Doch jetzt bin ich in meinem ganz eigenen Heim. Ich bin ganz froh!

Viele Grüsse, Eure Kicki

Hallo Andrea,

also unsere Kicki entwickelt sich zu einer richtigen Schmusekatzen, die kommt immer an und schmeißt sich hin, dabei macht sie dieses süße Geräusch wie am Flughafen, weißt du noch? Ich glaube, daß heißt bitte bitte streichel mich. Die ist echt der Hammer.
Jan konnte sie am Wochenende das erst mal wieder streicheln, sie ist aber noch sehr unsicher und weiß nicht so recht. Ich glaube sie möchte schon, aber sie traut ihm noch nicht. Ich nehme sie dann immer und zeige Jan wie ich sie knuddeln kann, der ist ganz neidisch, hihi.

Fanny geht es auch prima, zu mir hat sie absolutes Vertrauen und will schmusen, und quakt so süß wie du schon meintest. So was habe ich noch nie bei einer Katze gehört. Ich kann sie auch auf dem Arm nehmen.
Mit den anderen Katzen hat sie aber immer noch nicht viel am Hut, sie grummelt alle an, und wenn sie ihr zu Nahekommen holt sie einmal aus. Gestern ist Dea ihr auf der Treppe entgegengekommen, da hat sie das auch gemacht und Dea ist einfachweiter gegangen, und die ist eigentlich schon eine kleine Giftziege und lässt sich gar nichts gefallen.

Was komisch ist keine Katze von mir, macht irgendwas, als ob sie sie verstehen die schauen dann ein bisschen doof und gehen weiter. Es grummelt auch keine zurück. Auch Fanny bleibt ganz cool sitzen. Die ist nicht unsicher oder verängstigt, auch nicht böse, ich glaube sie muss einfach ein bisschen Vertrauen in meine Katzen bekommen. Heute morgen habe ich sie zu Cubano und Luna auf das Klavier gesetzt zum Fressen, war alles OK, sie hat ganz entspannt gefressen.

Du hattest ja gesagt sie hat allen Katzen Köpfchen gegeben, wahrscheinlich braucht sie noch ein paar Tage.
Aber ich glaube sie fühlt sich jetzt schon ganz wohl, sie schaut auch zufrieden.

Bis bald !

Viele Grüße

Ilka
 

 


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