Das Vermittlungsportal für Katzen und Hunde von der spanischen Costa del Sol
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Happy Ends

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Bilder, Berichte u.v.m. von glücklich vermittelten Katzen und Hunden

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Willy in seinem neuen Zuhause bei Kater Max

Hallo Frau Mack,

hier sind nun endlich die Bilder von Willy. Willy versteht sich ganz toll mit Max. Max wird im Juli 2 Jahre alt, die beiden passen prima zusammen. Sie liegen beieinander gehen zusammen raus. Und Willy ist jetzt auch richtig zutraulich geworden, ich glaube er wird noch ein richtiger Kuschelkarter.

Viele Grüße, N. Adams



Diego schmust jetzt bei Anna in Berlin

Liebes Helfende-Hände-Team,

auch ich möchte mich nun nach knapp 3 Monaten noch einmal melden und den kleinen Tiger auf Eurer "Happy Ends"-Seite mit ein paar Bildern verewigen. Diego hat sich super eingelebt, er ist unglaublich lebhaft geworden und hält unsere graue Katze Kisa ordentlich auf Trab. Sie findet ihn mittlerweile richtig gut und tobt mit ihm vorallem morgens mit Leidenschaft durch die Bude. Gesundheitlich geht es ihm prima, er ist unsere kleine Raupe Nimmersatt - für Fressen verkauft er seine Seele. Abends kuschelt er sich dann gemütlich auf die Couch und möchte am liebsten stundenlang gestreichelt werden.

 
Wir sind wirklich sehr glücklich mit dem Kleinen, er passt perfekt in die muntere Tiertruppe!

Vielen Dank für Eure Vermittlung,

Anna aus Berlin
mit dem Schmusetiger Diego

 


Leo lebt jetzt bei Familie Schlösser

Hallo Frau Wagner!

Ja - ich warte noch auf das ultimative 'Leo-Foto' für die Homepage, ich hab's nicht vergessen!
Leo ist wirklich so 'ne Marke: vorgestern hat er uns einen Riesenschreck eingejagt. Ich hatte Besuch von einer Freundin mit ihren Kindern und wir wollten zum Schlittenfahren. Leo ist hinter uns her und meine Freundin hat ihn dann zurück ins Haus gebracht, weil er draußen einfach noch etwas orientierungslos ist.
Als wir abends wieder zurück waren, ist uns zuerst gar nicht aufgefallen, dass er weg ist, er hat ja mehrere Schlafplätze. Aber dann haben wir irgendwann bemerkt, dass er fehlt und haben das ganze Haus abgesucht. Kein Leo. Er musste mit irgend jemandem, der aus dem Haus ging, unbemerkt entwischt sein.
Da klingelte das Telefon, mein Mann ging 'ran und meinte: das ist wohl für Dich, da ist jemand von TASSO...
Mir wurde ganz schlecht und ich hörte die Frau nur sagen: 'ihre Katze wurde gefunden' da sah ich ihn vor meinem geistigen Auge schon totgefahren auf der Straße. Ich fragte sie, wo er denn sei und sie meinte: in der Tierarztpraxis Dr. Schmidt.
Da dachte ich - OH GOTT! schwer verletzt, jemand hat ihn gefunden und dorthin gebracht ........
Ich stammelte nur ...'ist er schwer verletzt'? Und sie meinte, nein, der Katze ginge es gut. Er sei wohl von selbst in die Praxis marschiert (sie ist etwa 100m von uns entfernt) und wollte nicht wieder weg.
Leider hatte die Praxis schon zu und ich bin dann gleich gestern morgen um 8 Uhr hingegangen und hab' ihn abgeholt.

Die Arzthelferin hat sich köstlich amüsiert und meinte, er wäre in die Praxis spaziert, als wäre er da zuhause, völlig ohne Scheu...
Sie hätte ihn dann vor die Tür gesetzt, aber er hätte die ganze Straße zusammenmiaut (und Leo kann LAUT miauen).
Da er sehr
gepflegt aussah, dachten sie sich schon, dass er jemandem gehört und stellten dann halt fest, dass er einen Chip hat.
Der Arme, er scheint seine Katzenfreunde sehr zu vermissen und da dachte er, er könne dort vielleicht Anschluss bekommen. :-)
Er wird in die Geschichte eingehen als erste Katze, die freiwillig zum Tierarzt geht!
Nun, bald bekommt er Gesellschaft - unsere Luca ist nämlich trächtig (ich dachte, sie könne keine Jungen bekommen wegen ihrer Fehlgeburt), da wird sich sicher ein Spielkamerad finden .... ;-)

Ich melde mich wieder und wünsche Ihnen eine gute Zeit!



Toshi lebt jetzt bei Fam. Fischer in der Nähe von Bonn
 

Düsseldorfer Flughafen 10.Oktober 2007. Ankunft Katzen-Airlines von Marbella / Malaga mit Verspätung. Allerhand Katzenfreunde unterschiedlichster Couleur warten auf ihre neuen Tiere. Ich warte auf Toshi, einen Siam-Mischlingskater der zwei Jahre (oder länger) in Südspanien gelebt hat. Er soll als mein dritter Thaikater im Raum Bonn ein neues Zuhause bekommen.

Toshi ist nicht unbedingt gut drauf. Es war sein erster Linienflug und dann auch noch in einem nicht sehr heimeligen Frachtraum statt vorn vom Piloten dauerbeschmust zu werden.

Dann endlich eine kurze Atempause im Babywickelraum des Flughafens. Wechsel der Katzenhöhle und ab zum Parkplatz. Igitt - wieder so ein „Flieger“! Nun geht es aber wenigstens nur noch am Boden entlang. Alles bis 150 Km/h ist ok. Über 200 Km/h mault Toshi aber ganz ordentlich. OK das alles sind zu viele neue Eindrücke für einen einzigen Tag im Leben eines Katers der bisher nur Marbella kannte und alle Bewegungen nur auf eigenen Pfoten.

Im neuen zuhause angekommen ist er misstrauisch. Er will nichts trinken und schon gar nicht fressen und glotzt von der Couch in den dunklen Garten. Nachdem er dort die ganze Nacht gehockt hat, schimpft er morgens ob des mittelwesteuropäischen Wetters, nimmt aber dann ein ordentliches Frühstück. Er ist recht defensiv und betrachtet mich kritisch. Spanien war ein Leben auf der Straße, Mülltonnen mal mehr und mal weniger lecker, dann das Tierheim mit Menschen die vielleicht erstmals ehrlich zugeneigt waren (helfende Hände eben).

Ich gebe ihm Zeit.

2.November 2007. Nun lebt Toshi schon fast vier Wochen hier, ist weitgehend „aufgetaut“ und ein ganz Lieber. Bereits am dritten Tag ist er mir ganz clever entwischt und ich habe ihn nachts stundenlang gesucht. Gegen vier Uhr morgens bin ich dann ins Bett gegangen und etwas traurig dachte ich an eine schöne aber verdammt kurze Zeit mit diesem spanischen Minitiger, der wohl doch lieber draußen rumzieht statt mit einem Menschen ein zuhause zu haben(?). Natürlich wollte ich ihm aber die Chance „zur Besinnung“ geben und entschloss mich das Haus zum Garten wie auch den Haupteingang zur Straße einige Tage auf zu lassen. Im Einschlafen dachte ich noch an Texte für Dutzende von Plakaten und wo ich überall anrufen sollte die nächste Zeit.

Gegen 08:00 Uhr morgens fummelt dann eine Pfote in meinem Gesicht, Toshi sitzt schnurrend im Bett und murmelte etwas davon, dass es Zeit sei für lecker Frühstück.

Zwei Etagen tiefer waren in meinem Büro auch noch alle Rechner, Notebooks etc vorhanden. Niemand hatte sich in einem weit geöffneten Haus bedient.

Toshi geht zwischenzeitlich regelmäßig raus und oft mit mir. Er bleibt heute wie ein Hund ganz in meiner Nähe, außer es zeigt sich ihm ein dringender Date. Dann isser wech, aber i.d.Regel nach ein bis drei Stunden wieder zuhause. Ich denke er fühlt sich wohl hier. Jetzt hat er auch eine Tasso-Marke an seinem Jägeranzug (Halsband dass er angezogen bekommt wenn er/wir -bevorzugt nachts- um die Häuser ziehen).

Von den „Helfenden Händen“ ist Toshi kastriert, hat einen Chip, ist entwurmt und geimpft und hat ordentliche spanische Papiere (nur ich habe immer noch deutsche Unterlagen ;-)

Er wog bei Ankunft 5,3 Kg. Ein ganz klein wenig zuviel für einen „Siam“ dachte ich. Jetzt wiegt er allerdings 5,7 Kg. Er frisst eben gern und wahrscheinlich ist hier vergleichsweise zu Spanien wenigstens das Fressen besser als das Wetter. Aber wenn der Junge hier mal richtig eingelebt ist müssen wir sanft aber konsequent diäten bevor der Dicke platzt. Ich hoffe das zu schaffen bevor Pummelchen sich weiter rauf gefeinschmeckert hat.

Lieber Leser,
wenn Sie ein Tier anschaffen wollen, so holen Sie eine dieser vielen armen Kreaturen aus den Tierheimen und besonders aus Spanien, statt irgendwelche Züchter in ihren Nebenerwerbsfeldern zu fördern. Zu viele Tiere fristen ihr Dasein ausgestoßen auf irgendwelchen Straßen und suchen dringend ein zuhause.

Sei ein neuer Mensch für ein abgeworfenes Tier ! Gerade diese Katzen/Hunde spüren Zuneigung und danken es ganz besonders.
Abschließend möchte ich mich (und auch für Toshi) nochmals ganz herzlich bei Frau Demmler, ihrer Schwester, wie auch bei allen „helfenden Händen“ für ihre sicher nicht immer ganz leichte Arbeit und `tierische` Fürsorge bedanken.

Achim F.

 

 



Baffy und Benny haben ein glückliches Zuhause bei Irina und Nils

Hallo Andrea, hallo Sandra,

nachdem Ceniza (Baffy) und Tejon (Benny) nun über drei Wochen bei uns sind, wollten wir mal berichten, wie es Ihnen so geht.
Ceniza ist ganz klar die Chefin am Futternapf und kann auch mal sehr durchdringend die Stimme erheben, wenn der Nachschub zu lange ausbleibt. Sie hat jedenfalls einen gesegneten Appetit und sucht mindestens 1x am Tag die ganze Wohnung ausgiebig nach Essbarem ab. Wir haben recht schnell gelernt, dass man auch Brot und Nudeln vor ihr in Sicherheit bringen muss. ;-) Ceniza liebt es, am Kopf gekrault zu werden und sie besteht darauf, uns ausgiebig die Hände zu putzen und Liebesbisse zu verteilen. Die Jagd ist ihre große Passion. Beim Spielen ist sie hochkonzentriert, todernst und ausgesprochen erfolgreich. Sie hat eine große Vorliebe für Höhlen und dunkle Nischen.

Tejon wird zusehends selbstsicherer. Er ist ein großer Kletterer und sieht sich die Dinge gerne oben vom Kratzbaum aus an. Beim Spielen hascht er mehr nach der Beute als dass er sie wirklich jagt. Zum Schmusen fordert er auf, indem er sich auf den Rücken legt. Krault man dann seinen Bauch kriegt er einen ganz verzückten Blick und fängt an zu schnurren. Er schläft am liebsten in unserer Obstschale und liegt gerne auf Schaffell, welches er begeistert tretelt.

Die beiden verstehen sich nach wie vor sehr gut. Sie kuscheln zwar nicht mehr so oft miteinander wie in den ersten Tagen, aber sie sind eigentlich immer im selben Raum und spielen zusammen mit Begeisterung Fangen und Verstecken. Ceniza putzt Tejon hingebungsvoll, bis es ihm zu heftig wird und er flüchtet.

Inzwischen haben wir die zwei auch bei der Tierärztin unseres Vertrauens vorgestellt. Ceniza bekam gegen ihren Schnupfen ein Mittel zur Unterstützung des Immunsystems und die Symptome sind stark zurück gegangen, so dass die Tierärztin zuversichtlich ist, dass Cenizas Immunsystem die Erkältung selbst in den Griff bekommt. Ceniza und Tejon hatten beide Hefepilze in den Ohren, die aber durch Surolan-Behandlung rasch verschwunden sind.

Die Tierärztin hat auch das recht niederschmetternde Urteil des ersten Tierarztes zur Gingivitis von Tejon etwas revidiert. Er hat so gut wie keinen Zahnstein und bis auf zwei lockere Schneidezähne scheinen die Zähne selbst doch in Ordnung zu sein. Vermutlich ist die Gingivits also durch Viren oder Bakterien bedingt. Wir haben dann auf Calici-Viren per PCR getestet. Der Test war negativ, so dass wohl eine bakterielle Infektion vorliegt. Gegen die hat er Entzündungshemmer und Antibiotika bekommen, die gut gewirkt haben. Er frisst jetzt genauso schnell wie Ceniza. Ein kleiner roter Saum am Zahnfleisch ist geblieben, wahrscheinlich neigt Tejon einfach ein bißchen zu Gingivitis. Die Tierärztin ist aber sicher, dass er keine Schmerzen mehr hat. Da er so lammfromm ist, hat die Tierärztin uns empfohlen, doch einmal zu versuchen, ob wir ihn nicht daran gewöhnen können, ihm ab und zu Dentisept-Gel auf Zähne und Zahnfleisch aufzutragen. Die Anfänge klappen schon ganz gut, so bleibt ihm die nächste Zahnbehandlung hoffentlich noch eine ganze Weile erspart.

Im Umgang mit uns sind die beiden sehr liebevoll und ausgesprochen sanft. Auch bei unangenehmen Dingen wie Ohren reinigen oder in den Kennel setzen versuchen sie immer nur wegzukrabbeln aber haben noch nie nach uns gekratzt. Auch die Tierärztin war sehr von den beiden angetan. ;-)
Wir sind wirklich glücklich, die zwei bei uns zu haben. Nochmal vielen Dank, dass Ihr das möglich gemacht habt.

Liebe Grüße

Irina & Nils

 


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